Alles Gute!



Man wünscht sich „Alles Gute!“ ... zum Geburtstag, zur Verlobung, zur Hochzeit, zum Jubiläum, zum Neuen Jahr, zur Prüfung, bei Krankenbesuchen oder bei anderen, besonderen Anlässen ... „Alles Gute!“



Jeder freut sich über den persönlichen Glückwunsch: Es soll doch alles gutgehen. Ob dann auch wirklich alles gutgeht? Doch hier hilft kein „Daumendrücken“ und kein aufs „Holz klopfen“. Das alles ist reiner Aberglaube. Auch die Aussage „Jeder ist seines Glückes Schmied“ ist nur leeres Geschwätz. Es liegt nicht in unserer Hand, daß alles gutgeht. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Wir können das Gute nicht selbst vollbringen. In der Bibel lesen wir in Jakobus 1,17: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater.“ Gott ist der, der auch Ihnen Gutes tun will. Denn Er meint es wirklich nur gut mit Ihnen!



Nun frage ich Sie einmal ganz persönlich: „Geht es Ihnen wirklich gut? Sind Sie rundherum so richtig zufrieden?“ - Ich weiß nicht, was Sie jetzt geantwortet haben. Aber eins ist sicher: Man kann nur dann mit einem frohen „Ja“ antworten, wenn man den Sinn und das Ziel des Lebens kennt. Kennen Sie den Sinn und das Ziel Ihres Lebens?



Gott hat uns nicht alles Gute gegeben, Er hat uns das Beste gegeben, was Er hatte: JESUS CHRISTUS! Seinen einzigen Sohn! Er hat Ihn in die Welt gesandt, um dieser Welt alles Gute zu tun. Alles Gute heißt in diesem Fall: Die Vergebung unserer Schuld. König David hat das in Psalm 14,3 ganz richtig erkannt. Er sagt: „Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer“. Das ist Gottes Urteil über jeden Menschen. Auch wenn viele immer noch meinen, in jedem Menschen stecke ein guter Kern. Das ist ein fataler Irrtum. Eine geschickte Lüge des Teufels.



Nur einer ist gut: GOTT! Der Schöpfer des Himmels, der Erde und des Menschen. Die Bibel sagt: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“ Auch der Mensch, als das Ebenbild Gottes, war sehr gut. Bis zu dem Tag, als die Sünde, der Ungehorsam gegenüber Gott, eine Trennung zwischen Mensch und Gott verursachte. Der Mensch war verloren. Aber Gott wollte ihn nicht in diesem Zustand lassen. Er schaffte einen Rettungsweg. Er sandte Jesus Christus, Seinen einzigen Sohn, und forderte Sein Blut für Ihre und meine Sündenschuld. Warum tat er das? Weil Er es gut mit uns meint und nicht will, daß irgend jemand verlorengeht. Gott meint es auch mit Ihnen gut. Darum bietet Er Ihnen ganz persönlich heute diesen Weg der Rettung an. Nehmen Sie doch dieses Gnadengeschenk Gottes jetzt an. Und dann darf ich Ihnen heute mit Recht „Alles Gute“ wünschen.



Quelle: Warnruf 617

Autor: Hans-Joachim Althaus

© Missionswerk Werner Heukelbach, 51700 Bergneustadt






Schritte in ein neues Leben!

von Manfred Paul



In dieser Broschüre, illustriert, 32 Seiten, wird leicht verständlich aufgezeigt, wie man den ersten Schritt in ein Leben mit Gott beginnt. Jeder, der uns schreibt, erhält diese Broschüre völlig kostenlos!



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