Sie suchen - und finden's nicht!



Erfahrungsphilosophie: „Mantras“, „Mandalas“, „Werde glücklich durch Gesänge“. „Finde Erlösung und Antwort im Zen-Buddhismus“. “Auf der Suche nach der Erleuchtung findest Du Frieden der Seele“. Da verharren seriöse Geschäftsleute im „Lotussitz“ oder suchen denkende Menschen in den geheimnisvollen Formen des tibetanischen Buddhismus den Schlüssel zur Erleuchtung ihrer Seele.



Sind wir jetzt auf dem Weg in eine neue Welt? Auf dem Vormarsch in die Erleuchtung? Wie aber sollen wir die Worte Buddhas einordnen, der in den letzten sechs Jahren seines nutzlosen, asketischen Lebens verzweifelt und resigniert zugab: „Ich hab' es nicht geschafft!“ Er starb! Auf dem Totenbett sagte er: „Alles ist vergänglich, was da geworden ist; ringt ohne Unterlaß!“ Bleibt also am Ende alles dennoch ohne Frieden? Ein eingemauertes, ewiges Suchen nach Licht und Wahrheit? Finden wir demnach Irrlichter statt der verheißenen Erleuchtung? Schließlich bleibt der Mensch das, was er ist: Ein Sünder! Diese traurige Tatsache zu beschönigen wäre Selbstbetrug. Der kritische Denker wird bei der Erfahrung dieses um „Erleuchtung“ Suchenden stutzig: „Je mehr ich meditiere, desto mehr merke ich bei mir Stolz und eine mangelnde Empfindsamkeit anderen gegenüber, obwohl ich mich ruhiger und zuversichtlicher fühle als je zuvor. Ich erkannte, daß ich mir selbst zum Gott wurde.“



Dagegen Jesus Christus: Er behauptete von sich. Gott zu sein, und läßt uns wissen: „Ich bin gekommen, daß ihr Leben habt!“ Johannes 10,10. Wahres Leben! Warum sträubt sich der Mensch so auffällig gegen den Totalanspruch Jesu: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Johannes 14,6. Stimmt es nicht zumindest nachdenklich, wenn dieser Jesus Christus auf dem Höhepunkt Seiner Leiden am Kreuz ausgerufen hat: „Es ist vollbracht!“ Nein, Er ist nicht im Tod geblieben! Jesus ist auferstanden und lebt!



Die Bibel hat recht: Selbsterlösung funktioniert nicht! Nur Jesus Christus bringt Klarheit ins Chaos. Nur Er bringt Erleuchtung, weil Er das Licht ist. Nur Er bringt Befreiung von allen Ketten, von jeder Bindung und Ich-Versklavung. Und das haben Menschen froh machend erfahren: Es gibt diesen persönlichen Gott. Und Er liebt jeden von uns persönlich und läßt uns wissen, daß keiner verzweifeln muß, der zu Ihm kommt. Wahr ist: Wer in Sein heiliges, göttliches Licht tritt, erkennt sich selbst in seiner abgrundtiefen Verlorenheit und Sünde. Dem ist Jesu Wort dann „Frohe Nachricht“:

„Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. ... Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt“, Matthäus 11,28.



Nein, kein asketisches, vergebliches Ringen um Licht und Erlösung: Jesus Christus hat es vollbracht! Und jeder, der an Jesus glaubt, wird errettet, empfängt das ewige Leben aus Gott. Das Ziel ist die ewige Herrlichkeit!



Quelle: Blitzlicht 594

Autor: Manfred Paul

© Missionswerk Werner Heukelbach, 51700 Bergneustadt




Und es gibt doch eine Zukunft!

von Manfred Paul



Eine aufrüttelnde Botschaft, die man nicht einfach abschütteln kann, ohne eine Entscheidung zu treffen. So oder so!Aus dem Inhalt: Überblick: Die Welt von heute: Zahlen, Fakten, Hintergründe. Einblick: Schaffen wir das Paradies? Kann man der Bibel glauben? Ausblick: Ein Leben mit Gott. Warum Jesus Christus? Froh machende Zeugnisse von Christen, die um eine heile Zukunft wissen. Jeder, der uns schreibt, erhält diese Broschüre kostenlos!



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