Eine ordentliche Grundlage



„Eine ordentliche Grundlage muss man haben“, sprach Herr Schmidt und frühstückte wie ein König. „Eine ordentliche Grundlage muss man haben“, sagte die Mutter und verpflichtete einen weiteren Nachhilfelehrer, um den Sohn über die Runden zu bringen. „Eine ordentliche Grundlage muss man haben“, sagte einer, der gerade sein Geld in Aktien angelegt hatte.



Gott ist jedenfalls keine ordentliche Grundlage, meinen die meisten Leute. Gott ist höchstens eine nette Zugabe. Wenn jemand Jesus zur „ordentlichen Grundlage“ seines Lebens erklärt, dann schimpfen alle im Chor: „Fanatismus, Einseitigkeit!“



Warum heucheln wir immer noch Verständnislosigkeit und Überraschung, wenn einer Selbstmord macht oder ausflippt? Wir wissen doch, dass die ordentlichen Grundlagen schon lange keine ordentlichen Grundlagen mehr sind. Die Scheinstabilität unseres gottlosen Lebens hat doch überall Risse. „Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund und stürzt sie zu Boden“, sagt ein Beter der Bibel über die Menschen, die selbstsicher ohne Gott leben.



Jesus Christus sagt: „Wer meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf den Felsen baute.“



Quelle: Handbuch: Anzeigenmission

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