Der Buddhist



Am Ufer eines großen Sees komme ich mit einem jungen Mann ins Gespräch. Es ist beginnendes Frühjahr, Eisschollen treiben auf dem Wasser. Als ich ihm von Jesus Christus erzählen will, lächelt er milde. „Ich bin zum Buddhismus übergetreten, ich brauche niemand, der hilft, ich mach meine Rettung schon selbst.“



„Ohne den Herrn Jesus Christus gehen Sie - wie jeder Mensch - rettungslos verloren. Stellen Sie sich vor. Sie fallen mitten im See in die eiskalte Flut. Von einem Boot aus wird Ihr Unfall bemerkt, rettende Hände strecken sich Ihnen entgegen, um Sie aus dem Wasser zu ziehen. Rettung aus einer absolut tödlichen Gefahr. Sie schlagen die angebotene Retterhand aus, um selbst ans Ufer zu schwimmen. Sie würden es nie erreichen. Wäre das nicht eine unverzeihliche Dummheit?“



„Allerdings wäre es das, aber beruhigen Sie sich, ich bin nicht im See.“



„Da täuschen Sie sich gewaltig. Sie sind mitten im See, aus dem es kein Entrinnen gibt ohne den einzigen Retter, den Herrn Jesus Christus. Das ist genau Ihre Situation. Er hält seine Retterhand ausgestreckt, jetzt und heute. Kommen Sie zu ihm mit der Erkenntnis und dem Bekenntnis Ihrer Sünden und glauben Sie an ihn als Ihren Retter. Sonst bleiben Sie in dem See Ihrer Sündenschuld und versinken in Nacht und Finsternis.“ Da ging er schweigend davon.



Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.

(Apostelgeschichte 4,12)



Quelle: Timekeeper 2006

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