Feng Shui



Wie viel fernöstliche Mystik in geradezu unsinniger Ausprägung hat in unseren christlichen Ländern schon Eingang gefunden und wird geglaubt. Da steht mit großen Lettern in einer badischen Tageszeitung: „Tabak für die arme Baumseele“:



Für einen Bahnbau müssen 246 Bäume gefällt werden. Der Vertreter der Feng-Shui-Zeremonie sucht das Gespräch mit der Baumseele, um sie auf das Fällen vorzubereiten. Dabei streut der Mann einige Krümel Tabak als Opfergabe in den Hohlraum einer Birke. Ohne Gespräch könnten sonst Axt und Motorsäge einen Schock auslösen und die unversöhnte Baumseele bleibe im Boden zurück. Diese Feng-Shui-Zeremonie sei ein wichtiger Beitrag für den optimalen Verlauf der notwendigen Baumaßnahmen.



Fragt man dagegen Menschen nach ihrer von Gott gegebenen unsterblichen Seele, dann heißt es oft: „Das gibt es nicht - wenn es aus ist, ist es aus.“



Nur der Mensch hat eine unsterbliche Seele und wo diese die Ewigkeit zubringt, wird allein in diesem Leben entschieden. Entweder bei ihrem Retter Jesus Christus oder fern von ihm, in der ewigen Verdammnis. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten. An dem Ort, wo der Baum fällt, bleibt er liegen. Wenn der Tod Seele und Leib trennt, ist die Entscheidung für die Ewigkeit endgültig gefallen. Heute bietet Gott noch Rettung in Jesus Christus an, morgen kann es zu spät sein - für immer.



Und Gott der Herr bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.

(1. Mose 2,7)

Quelle: Timekeeper 2006

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